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macca Comics: Invulnerable Squadron: The Squadron (1st issue)

Invulnerable Squadron:

The Squadron

(1st issue):

 

Monsieur Francois:

 

Ich erlaube mir mal mich selbst vorzustellen und mir den Vortritt zu geben. Ich bin sexuell gesehen etwas speziell, aber lassen wir das. Ich arbeite in einem Chemielabor, bin aus Frankreich, genau genommen aus Paris, der Stadt der Liebe, in der ich aufwuchs und dort arbeite ich auch. Mein bürgerlicher Name ist Francois de Jeu. Ja ich weiß hätte eher aus Vegas sein sollen, aber ich liebe das Spiel, wir verstehen uns. Mir zur Seite steht immer mein Butler, nicht nur aus dem Biologielabor von nebenan und er ist auch der Grund für meine spezielle Sexualität, aber es ist mir peinlich weiter darauf einzugehen. Ich bin ein typischer Chemielaborant, ich trage eine alte beige Schutzbrille und trage immer einen weißen Kittel, sogar privat, denn weiß ist meine Lieblingsfarbe, wir verstehen uns. Was mich so besonders macht? Ich kann alles was mit Naturwissenschaft zu tun hat: Chemiewaffen herstellen, die Naturgesetz aushebeln und solche Tricks und so was braucht das Team.

 

Aggrowoman:

 

Was erlaubt der sich eigentlich, dachte eher an Ladys First und dann fängt er einfach an. Aber er ist eh der weibliche Part in seiner homosexuellen Beziehung. Was soll das hier überhaupt, warum muss man sich hier vorstellen? Das macht mich aggressiv, wo sind meine Antidepressiva? Ich habe keine Lust mehr. Ich bin eh die schlechteste im Team. Steig wohl bald aus und so wie ich aussehe. Jünger wird man eben nicht. Na ja egal, ich bin jedenfalls Aggrowoman und komme aus den Slums von Kolumbien. Früher kam ich, wie fast üblich fast mit Drogen in Verbindung. Okay ich gebe es zu: Ich war abhängig. So arm, wie ich war, fing ich an mein Geld illegal, schwarz zu verdienen, wie viele andere aus meiner Stadt. Nur ich verdiente es im Käfig mit Kämpfen. Ach ja meinen eigentlichen Namen weiß ich seit meiner Gehirnerschütterung im ersten Kampf nicht mehr. Es war hart, die meisten Kontrahenten waren männlich, aber ich hatte den Willen zu gewinnen und mit Ruhm und Ehre, was viel Geld bedeutete, meine Familie über Wasser zu halten. Also kämpfte ich. Nach zwei Monaten Erfahrung hatte ich zweiundvierzig mal episch in Folge gewonnen. Doch dann ging ich Pleite, weil keiner mehr gegen mich antreten wollte. Nun trage ich Schuldgefühle gegenüber meiner Familie, den Dank mir insolventen Kampfveranstaltern und denen, die von mir eine in ihr Maul bekamen.

Heute ist mein ganzer Körper, besondern mein Gesicht vernarbt, sind die Rückstände. Gehen wieder weg, hatte man mir versprochen, nicht ein Kratzer ist bis heute weg. Im Team bin ich gut, als schnelle, große Nahkämpferin, die skrupel- und bedenkenlos zuschlägt und nicht vorher nachdenkt.

 

Miss Medicine:

 

Mich mit einem Wort zu beschreiben ist verdammt einfach: Besorgt, nicht so wie Monsieur Francois denkt, sondern anders. Ich bin immer nur im Hintergrund aktiv, man darf doch Angst um sein Leben haben und um das der Teamkameraden. Deshalb heile ich alle immer während und nach den Kämpfen. Woher ich das kann? Ich bin in der Apotheke meines Vaters in Neuseeland aufgewachsen, dort gab es viele Heilpflanzen, aber eben auch viele amerikanische Superpillen. Somit kann ich das alles. Viele meinen ich sei komisch, hätte eine Überdosis Medikamente an mir selbst versucht und das hätte mich wohl psychisch so beeinflusst, dass ich nun unter Angstzuständen leide. Mag sein. Ich bin sehr attraktiv und trage auch Arztklamotten, eben perfekt für Rollenspiele und Cosplay. Man kennt mich sonst unter dem Namen Mary Jane Fear.

 

Dr. Argumento:

 

Sehr geehrte Damen und Herren, Leserrinnen und Leser, Superhelden und Villains ich präsentiere Ihnen: Austin Texas aus Austin, Texas, USA. Ja genau der bin ich. Egoist, Politiker, Superheld der Superhelden, Retter der USA, baldiger Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika, Begründer der Demokratischen Republik – die Partei der Unentschlossenen, des Freihandelsabkommens mit der ganzen Welt, des Frackings und der NSA.

Ich trage gerne Sakko, aber nicht um James Bond zu imitieren, sondern um die Ernsthaftigkeit meiner Autorität zu untermauern und sie als Statussymbol zu verwenden. Ich kämpfe nur verbal für eine bessere Welt, denn ich als Pazifist, so sind wir Amerikaner halt, hassen Gewalt. Ich bin nicht übergewichtig, da ich Burger nicht abkann, denn meine fettigen Hände beschmutzen nur eines meiner unzähligen teuren Sakkos und ja ich bin geizig, aber da kann ich nichts für die USA ist eben fast Pleite. Als Kind bekam ich wohl zu viel Sonne ab. Muss an Texas liegen, sollte mal nach Florida da schien doch nie die Sonne, oder war das Alaska? Ist ja auch egal wir haben eben zu viele Bundesstaaten, da kommt man nun mal schneller durcheinander, als beim Aufzählen all unserer Präsidenten in der richtigen Reihenfolge. Ich bin eben etwas hyperaktiv wegen der Sonne und den Energy Drinks mit diesen komischen Bullen drauf, Moment die sind aus Österreich muss sofort umsteigen, weil ich Patriot bin. Meine Supersuperkraft ist das Argumentieren, alles andere ist nur meine Superkraft, aber beim Argumentieren kann man nichts falsch machen, denn es gibt nur ein paar Taktiken:

1. rede einfach so viel, so fachlich und so schnell du kannst um mit Verwirrung zu gewinnen, daraus folgt:

2. sag einfach ganz viel, da wird das richtige schon bei sein, um immer sagen zu können: ‚Habe ich doch gesagt’.

3. erzähle einfach irgendetwas und verkaufe es als wahr und richtig und das der andern als falsch und gelogen. Im Notfall eine Studie irgendeiner Universität anfertigen lassen, als Beweis.

4. nichts sagen. Ja einfach nichts sagen. Das sollte alle verwirren, gerade wenn alle erwarten man sagt etwas.

Und Punkt 4 wende ich jetzt an.

 

Cha Li:

Hallo ich bin Cha Li. Nennt mich bitte auch so und nicht Charlie wie der Amerikaner von eben.

Ich bin halb Koreaner und halb Chinese.

Ich kenne mich mit Technik aus, die erst in vierhundertvierundvierzig Jahren erfunden wird und habe sogar die NASA gehackt und ihr erstes "A" aus dem Namen gestrichen.

Ich bin ein extremintelligenter Nerd, der Comics liest, noch Pickel hat, eine typische Nerdbrille ohne Stärke trägt und kleine Augen hat, vom vielen vor dem Computer hocken, glaube ich. Ich stehe auf Miss Medicine und habe sie als Hintergrundbild, während sie mich in ihrer Praxis mit dem Stethoskop untersucht.

Habe einen Algorithmus entwickelt, mit dem man Liebe berechnen kann, glaubt mir Aggrowoman und Dr. Argumento und Ich und Miss Medicine werden mal Paare.

Taktiken sind auch etwas für mich, ich rechne immer aus, was der Feind als nächstes macht. Ohne mich wären wir nur halb so gut, habe ich errechnet. Zufall existiert bei mir nicht und deshalb weiß ich genau, wann wir am effektivsten sind.

 

Officer Over:

Ich bin Charles Sharon. Ich komme aus Nicaragua und war früher Boss des größten Drogenkartells ‚Alfa, Bravo, Charlie’ bis ich festgenommen wurde und bis an mein Lebensende im Knast schmoren sollte. Ich inszenierte einen Selbstmord, konnte fliehen und bin nun unter neuer Identität Superheld um diese Drogenkartelle zu zerschlagen, da ich das nur machte, weil ich Geld brauchte. Doch als Superheld verdient man auch ganzschön viel Geld. Allein schon durch das Merchandise. Wenn nur jemand wüsste, dass ich der gesuchte Charles Sharon bin, denn ich werde durch internationalen Haftbefehl gesucht. War wohl keine gute Idee die Todesstrafe in Nicaragua abzuschaffen, jetzt bin ich wenigstens frei und Geld habe ich immer noch. Ich bin Umweltaktivist und setze mich gegen die Zerstörung des Regenwalds ein. Was ich kann, ist mit Handfeuerwaffen jeglicher Art umgehen und diese auch anzuwenden, wegen meiner Vergangenheit.

 

Robrt:

 

Der Robrt das bin ich. Aufgrund der Wetterextreme in der Antarktis habe ich eine extrem ausprägte Mutationsfähigkeit. Bei dieser Kälte hat sich eine schützende Schicht, aus besonders festem Metall um meinen Körper gebildet. Somit kann ich zum Roboter mutieren.

Wie ich in die Antarktis kam? Ich bin weggelaufen von zu Hause, weil ich allein sein wollte, denn ich wollte keine Gefahr mehr für andere sein. Immer wenn mich etwas aufregte, rastete ich vollkommen aus und nicht selten schlug ich auch mal um mich. Es wurde sogar so schlimm, dass mich der Bürgermeister doch bat bitte einmal einen Psychologen aufzusuchen. Da war diese menschenleere Gegend für mich gerade richtig. Ich bin also völlig Kälteresistent.

Ich bin aber keineswegs ein kalter Mensch und viel meiner Superkraft kommt eben durch das Aufregen und durch die Hitze die sich in mir aufbaut, denn diese erleichterte nicht nur das Überleben, sondern meine Körpertemperatur erhöht sich, wenn man mich aufregt.

 

Sharptooth:

 

In der Karibik zu leben ist nicht einfach, schon gar nicht im Meer. Die Fischerei aber vorwiegend der ganze Tourismus, durch den die Meere hier verseucht werden, weil jeder seinen Müll einfach rücksichtslos in das Meer schmeißt ist echt schädlich. So wurde ich gezwungen meinen Lebensraum auch auf das Land zu erweitern. Nur habe ich das Problem, dass Haie nun mal alles Fleisch fressen, was sie finden können. Vor Menschen machte also auch ich nicht halt. Nicht nur das, wie soll ein Hai an Land überleben? Tja langsam entwickelte ich sogar Ansätze von Landlebewesen. Im Meer bin ich dennoch am liebsten.


 

Oil Slick:

 

Ich stinke. Ich stinke aber nicht, weil ich ungepflegt bin. Okay das auch, aber ich bin ein Lebender Ölteppich. Überall schleppe ich das Schwarze Gold mit hin. Es klebt fest an mir und ich produziere auch immer neues. Wie es dazu kam? Ich bin einer der wenigen in meinem Land die Geld haben, denn ich bin aus Nigeria und verdienen tue ich mein Geld über den Handel mit Öl. Die Bevölkerung wird dabei ausgebeutet und bleibt bettelarm, doch Leuten von Oben, wie mir kann das egal sein, denn das Geld fließt an uns, da Einnahmen durch Öl direkt an den Staat gehen. Geld fließt bei mir also genauso flüssig wie das Öl durch die Pipelines, dachte ich. Bis vor zwanzig Monaten eine der Pipelines von Innen explodierte, ein Loch hatte oder was auch immer. Jedenfalls kam es zu einer ziemlichen Katastrophe im Armenviertel. Mir was nur einem Punkt nicht völlig egal. Dieser Punkt war, dass meine Frau, meine Kinder und ich gerade in der Nähe waren, um die Eröffnung einer weiteren Pipeline zu zelebrieren. Durch die Explosion unweit von uns verlor ich alle, an den Folgen von Ölvergiftung. Ich sah noch im Krankenhaus meine Kinder vor mir sterben. Ich war der Einzige der überlebte, aber auch nur, weil von uns als erstes behandelt wurde. Dies wusste ich nicht, sonst hätte ich das nicht gewollt. Dies war der Wendepunkt meines Lebens, ich beschloss gegen die Regierung vorzugehen und wurde aus meinen Verlustgefühlen heraus Superheld, um Leben zu retten, denn das kann es für mich ansatzweise leichter machen zu verarbeiten. Empfohlen hat mir dies meine Psychologin Proofessorin Truth.

 

Proofessorin Truth:

 

Als Professorin für Psychologie und Forscherin für Außerirdisches Leben hat man es nicht leicht. Ständig muss man sich Probleme anderer anhören. Sogar die von Superhelden. Auf Dauer macht einen so etwas krank. Ich bin nicht von hier. Ich weiß nicht, wo ich herkomme. Wie ich heiße weiß ich aber, denn da, wo ich herkomme nannte man mich bereits Proofessor Truth. Mein aktueller Forschungsschwerpunkt liegt übrigens in der Forschung ob es außerirdische Superhelden geben könnte. Psychische Manipulation ist meine größte Stärke.

 

15.5.14 19:37
 
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