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macca Comics: Invulnerable Squadron: The Pilot & The Mudhole (2nd issue)

Invulnerable Squadron:

The Pilot & The Mudhole

(2nd issue):

 

Wir rannten so schnell wir konnten über die Straße. Fast angefahren von einem Auto. Man machte Jagd auf uns, obwohl ich sowieso schon mit vielen Schwierigkeiten des Lebens konfrontiert bin, denn ich bin nicht normal.

Ich bin einer von Ihnen. Von dem Invulnerable Squadron, ein Team aus Menschen, die ihre Fähigkeiten so gut beherrschen, dass man sie Superhelden nennt.

Ich sollte mich besser erst mal vorstellen, wenn ich die Zeit dazu finde... Zunächst einmal heißt es laufen, fliehen, verstecken, untertauchen. Wir werden gejagt, nicht nur von Wahnsinnigen anderen, die meinen Sie könnten auch Superhelden sein, sondern auch von unseren Gegnern.

Wer unsere Gegner sind, ist einfach: Jeder der sich dazu macht, also alle in denen wir sehen, dass sie mindestens einem Individuum gegenüber Ungerecht handeln.

Gut nun habe ich die Zeit gefunden mich selbst vorzustellen...ach ne haben wir ja schon.

 

Wir sind nun also untergetaucht. Heute hatten wir es mit der Polizei zu tun. Ja genau. Das Problem ist nämlich beim Staat sind wir nicht gerade angesehen, weil auch mal was zerstört wird beim Bösen bekämpfen.

 

Währenddessen kann ich doch bestimmt was über unsere Zusammenführung erzählen. Das war so: Der Planet hatte ein Problem, denn etwas scheinbar unsichtbares, nicht existierendes bedrohte immer wieder die Bürger und die Zivilisationen und sorgte einfach nur für Chaos. Ein einberufener Krisenrat, mit den wichtigsten Politikern der Welt wurde beauftragt, eben jene Freiwilligen zu finden und zu bewerten. Die meisten von uns meldeten sich freiwillig, die anderen stießen mit der Zeit einfach hinzu, doch wir dürfen nicht noch mehr Helden aufnehmen, wir würden zu groß werden. Man verbat es uns. Sofort nahmen wir uns des Problems an.

 

Vor einiger Zeit...

 

„Wir sind also hier am Tatort was?“ – „Ja, aber nicht in dem aus dem öffentlichen Fernsehsender“, erwiderte ich. „Haben wir irgendwelche Spuren auf einen möglichen Täter gefunden?“ fragte ich Cha Li. „Wenn du mich mal in Ruhe arbeiten lassen würdest und nicht immer alles platt trampelst , dann vielleicht!“

Plötzlich entdeckten wir es. Ein fetter Abdruck im Schlamm, aber nicht in Richtung der einzigen Fluchtrichtung, denn die Straße ist eine Sackgasse mit einer Mauer am Ende. Was war passiert? Daneben noch Schleifspuren, als hätte man eine Leiche neben sich her gezogen. In der Ecke wurde es uns klar es lag dort ein völlig verrostetes Metallstück. „Muss ich sofort in das Labor bringen! Computer gestartet!“ – Du Dummerchen was fasst du dieses Stück so grob an. Na toll, jetzt ist es zerbrochen, Dankeschön.“ Ja heute hatte Cha Li wieder etwas gegen mich, wusste ich ganz genau , was kann ich denn dafür, wenn ich meine Aggressionen nicht unter Kontrolle kriege? Ich bin halt nicht nützlich. Ein Problem damit?

...

ANALYSEVORGANG ZU 30% ABGESCHLOSSEN.

 

Bloß weg hier, da kommt jemand. Warte wieso sollte da jemand sein? Würde er sich dann nicht offenbaren? , rätselten wir.

 

„Ach die Jugend, so spät noch wach? Ab in das Bett mit euch. So wir ihr gekleidet seid, habt ihr bestimmt auch noch gesoffen. Jetzt wird es aber Zeit.“

 

Ja nicht jeder gönnte uns den Erfolg, wie dieser Polizist hier. Wir packten unsere Sachen und gingen.

 

ANALYSEVORGANG GESTOPPT: FEHLER: METALLSTÜCK WURDE ZUVOR BESCHÄDIGT.

 

„Warte...Wie kann dieser Computer denn bitte versagen? Ich dachte er kann alles, was in den nächsten vierhundertvierundvierzig Jahre technisches möglich ist?“ ,fragte ich Cha Li.

 

„Ja ist leider nur mein Ersatz Computer. Entschuldigen Sie Miss.“

 

Ich bin aber keine Miss. Ich bin eine Woman. AggroW-O-M-A-N und nicht anders.

 

So jedenfalls half uns das nicht weiter. Wir mussten zum Tatort an der Diners Street 98A zurück. Sie liegt etwas außerhalb der Stadt leicht verwinkelt unter einer Brücke.

 

Wir versicherten uns, dass der Polizist weg war und kehrten zurück.

 

Die Spuren waren verwischt, nichts sah mehr aus wie vorher. Es muss der Polizist selbst gewesen sein, der die Tat beging. Wir teilten uns. Ich zog mit Miss Medicine und Monsieur Francois los, um den potenziellen Täter zu finden, während Cha Li und Dr. Argumento am Tatort verweilten.

 

Doch der Täter war wohl ziemlich unvorsichtig, denn sie fanden ein weiteres Stück Metall, in Form eines Splitters. Wir konnte damit aber keine Analyse starten, denn einzelne Metallschichten schienen zerkratzt gewesen zu sein. Wir suchten weiter im Schlamm, dort wo wir das alte Metallstück auch fanden. Nach zwei Metern, in denen sein ganzer Sakko so braun gefärbt wurde, dass man denken könnte er wäre schon immer braun gewesen, fand Dr. Argumento endlich die Lösung und trug sie, wie sollte es anders sein erst mal natürlich vor. Es klang ziemlich aus der Nase gezogen, aber irgendwie auch wieder plausibel.

 

Er meinte jedenfalls, nachdem wir alle wieder zurückgekehrt waren, es handele sich um einen Villain, einen Superschurken in einem unmenschlichen Ausmaß der Flügel eines Flugzeugs gehabt haben muss, jedoch auch gehen könnte, denn er habe schließlich etwas Metallenes gehabt, dass danach aussah.

 

Übermüdet vergaßen wir völlig die Zeit und legten uns schlafen. Dr. Argumento hatte wohl nicht aufgepasst, wo er sich hinlegt, denn nach wenigen Minuten weckte er uns alle auf und meinte uns erst einmal beschimpfen zu müssen, warum wir hier schlafen mussten, denn er hatte sich in das Schlammloch gelegt. Jetzt stank er auf jeden Fall mehr als wenn Schweine dies täten.

 

Ich hoffe ich träumte es nur, aber vor uns stand er nun. Der den wir die ganze Zeit über suchten. Er dachte wohl wir seien am Schlafen. Verzweifelt schien er etwas ganz bestimmtes und ganz bestimmt etwas ganz wichtiges zu suchen. Er musste es bestimmt verloren haben. Als er bemerkte, dass wir ihn bemerkt hatten suchte er das Gespräch und so wie er aussah, mit seinen energiegeladenen, zugekniffenen Augen, schien er nicht auf Frieden aus zu sein.

 

Cha Li, der die Gefahr, die von seinen Augen ausging noch nicht vernommen hatte, fing an über eben diese zu witzeln: „Der sieht ja aus wie ich, wenn er seine Augen zukneift!“

 

Er jedoch schien es nicht witzig zu finden und fing an den Kontakt mit uns aufzunehmen. „Ich bin der, der als The Pilot bekannt ist. Merkt euch das!“, sagte er mit einer übertrieben piepsigen, nicht ernstzunehmenden Stimme.

 

Wir fingen an im Kollektiv zu lachen, denn so eine Stimme hatte keiner von uns erwartet. Ihm missfiel dies und versetzte das Lachen in Rage.

 

„Ihr sollt euch das merken! Immer noch! Klar?!?“ ,trillerte er mit Nachdruck, was unsere Lachsituation nicht gerade besser machte.

 

Er besaß zwei Flügel, wie ein Flugzeug. Er war auch eines, nur das sein Körper, der Pilot, nicht saß sondern stand, was ihm das Gehen erleichterte. Er konnte sogar, so wie es jedes reale Flugzeug kann, seine Füße einfahren, wenn er im Flugmodus war.

 

Und dies tat er nun auch. Er flog davon. Dieser Angsthase. Wir entschieden uns definitiv dafür hier zu bleiben und abzuwarten.

 

„Moment mal, den Flugmodus kenne ich nur vom Smartphone.“ ,dies war die letzte Anekdote bevor wir erneut dem Schlaf zum Opfer fielen. Danke für diesen wichtigen Hinweis Cha Li!

16.5.14 14:10
 
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