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macca Comics: Sharptooth: Vengeance (1st issue)

Sharptooth:

Vengeance

 (1st issue)

 

 

“Hey Partner! Partner, ich bin wieder da!”, hallte es durch die gläserne Räumlichkeit.

 

 

Zuvor...

 

 

Damals kannten wir keinen anderen Ort. Die Menschheit hat alles zerstört, was ich einst meine Heimat nannte:

 

Die Ozonschicht wurde verpestet. Im Keim erstickt. In so großer Hitze, überhitzte mein Motor. Dann traf ihn im Meer.

 

Meinen Partner, der die gleichen Pläne verfolgt wie ich und der vom gleichem Schicksal betroffen ist wie ich. Ich musste meinen Lebensraum verlassen, obwohl ich mich schon anpasste. Ursprünglich ein Vogel, jetzt ein Flugzeug. Ich dachte ich könnte so leben. Doch mein Motor stand still. Zu groß war die Hitze.

 

Und er, er ist Sharptooth. Lebt einsam in seiner Glaskuppel in den Tiefen des Atlantischen Ozeans und seitdem ich mit Motorversagen vom Himmel fiel mit mir zusammen dort. Er ist ein Hai. Die Kuppel sichert ihm das Überleben, denn die Menschen haben die Meere verschmutzt und hier drinnen ist das Wasser ziemlich sauber, dank meiner Turbinen, die ich in Entgiftungskatalysatoren umbauen konnte. Außerdem kann kein verseuchtes, dreckiges inzwischen grünes Wasser hier herein gelangen, eben durch jene Kuppel. So leben wir in Not nur mit dem Nötigsten. Uns bleibt aber auch nichts anderes übrig, denn unsere Lebensräume waren unsere Feinde geworden, Unlebensräume sozusagen und scherzhaft müsste man sie auch so nennen, aber da die Situation ernst ist, lässt sie keinen Spielraum für Belustigung.

 

Damals taten wir etwas, was Sharptooth wohl mittlerweile und auch in Zukunft noch bereuen wird, ich aber nicht denn ich leben nach meinen Prinzipien und die lassen eben genau das nicht zu.

 

Damals...

 

Ich kam nun also an bei ihm. Ein lautes Gerumpel. Ein starkes Erschüttern. Die Kuppel zitterte, aber hielt stand. Ich flog auf die Kuppel, schneller als Batman in seinem Batmobile fährt. „Hättest du nicht anklopfen können“ musste ich mir vom Inneren anhören lassen. Er hatte wohl bereits erkannt, dass ich lebendig war. Das Risiko gut einschätzend ließ er mich ganz schnell rein, obwohl ich mit dem dreckigen Wasser in Verbindung kam. „Pack mich wenigstens nicht auch noch an! Kannst froh sein, dass du hier sein darfst.“ Wie gut er an dem Tag gelaunt war, war unglaublich.

 

Nachdem ich ihm meine ganze Geschichte erzählt hatte, fand er die Idee genial und schwor sich mit mir zusammen Rache an der Menschheit zu verüben, denn wer unseren Lebensraum zerstört, dessen Lebensraum zerstören wir. So ist Vergeltung eben. Eines meiner Prinzipien übrigens.

 

Und so wurden wir ein Team und wir nannten uns Inhuman Vengeance

 

Jedenfalls machte ich mich an jenem Abend auf, um die Verantwortlichen für die Zerstörung ausfindig zu machen. Ich fand Indizien darauf, wer genau Verantwortlich war für diese Schäden. Doch gerade als ich der Spur nachgehen wollte, kam ein Team durchgeknallter Superhelden an und meinte mich stören zu müssen.

 

Nachdem ich aber wieder ein wenig Zeit gewonnen hatte, fand ich es heraus:

 

Paradoxerweise musste die Lösung irgendetwas mit der Brücke und dem Wasser zu tun haben, also mit der Natur selbst.

 

Ich versuchte weiter zu forschen...aber meine Zeit war abgelaufen. Sie kamen zurück. Ich konnte nur gerade so entkommen, da mein Flugmechanismus geschädigt worden ist, denn das viele Wasser lies mein Metall brüchig werden.

 

Deswegen hoffte ich nicht kleine Metallstücke verloren zu haben. Unschlau wie ich bin, vergaß ich genau dies nachzuprüfen nach dem ersten erscheinen. Ich hoffe die Superhelden haben keine dieser Teile gefunden.

 

Ich gab doch extra einem dieser Polizisten Geld um eben diese zu vertreiben. Einer dieser Polizisten denen dieser Superheldenkindergartenblödsinn auf die Nerven geht und bei denen diese kein Ansehen haben. Aber er konnte sie nicht lange genug zurück halten, so hatte ich nur die Chance gerade einmal die wichtigsten Spuren wieder zu verwischen, als ich das zweite mal am Ort der Forschung war. Da ich generell eher unvorsichtig bin, befürchtete ich möglicherweise erneut etwas übersehen zu haben.

 

So musste ich noch ein drittes mal zurück in die Diners Street 98A. Ich ergriff die Initiative, als ich glaubte sie schliefen. Es war jedenfalls ein Fehler, denn sie schliefen gar nicht und ich musste erneut fliehen.

 

Woher wir die ganzen Informationen über die Welt der Menschen hatten bleibt aber erst einmal ein Geheimnis.

 

Und was Sharptooth anging: Er versuchte sich nachdem ich mich bei ihm zurückgemeldet hatte aus dem Wasser zu wagen, denn er kann mir nur eine Hilfe sein, wenn er genau das tut. Er wollte es aber ungern verlassen. Also galt es eine Alternative zu der Kuppel zu finden.

 

Ich hatte die Idee ihn auch sich anpassen zu lassen. Bei mir ging es doch auch. So überlegten wir, ob er nicht zeitweise auch am Land leben könnten.

 

Für Sharptooth kam dies nicht in Frage. So meinte er, er könnte sich doch eine der beiden Entgiftungskatalysatoren schnappen und auf einer Route zur Diners Street 98A zu schwimmen.

 

Wir hatten aber keinen Plan, wo genau der Wasserweg nach dort war. So versuchte ich mich zu erheben und per Rundflug mir die Strecke einzuprägen. Das so etwas gefährlich ist, hatten wir nicht bedacht. Wir dachten nicht daran, dass man nach uns suchen könnte. Auch dies war ein Fehler.

 

Aber dies ist dann wieder eine andere Geschichte.....

5.6.14 18:54
 
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